Viel Zeit nimmt auch Zelda: A Link between Worlds bei mir ein.

 

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Ich habe zwar immer noch keinen Nintendo 3DS, aber ein Freund hat der Pixelburg freundlicherweise seinen Handheld geliehen und ermöglicht uns (oder zur Zeit eher mir) die unfassbare Hommage an Zelda: A Link to the Past spielen zu können. Jede Sekunde in Hyrule fühlt sich vertraut an! Nicht nur die komplette Oberwelt, auch der Aufbau der Geschichte und die Musik fühlt sich richtig und bekannt an… Allerdings ist das nur ein Teil der Geschichte.

In A Link between Worlds wird das altbekannte „Zelda-Prinzip“ durch erfrischende Neuerungen erweitert und bietet so ein Zelda, dass es so noch nicht gegeben hat. Die größte Neuerung des altbekannten Zelda Erlebnisses ist das Item System: Nicht mehr ist es die bekannte Reihenfolge geh in einen Dungeon, finde ein Item und besiege den Boss. In A Link between Worlds kann man sich Items ausleihen und von Anfang an nicht nur jeden Dungeon, sondern alle Bereiche der Welt vordringen.

Ich hoffe, dass ich das Spiel noch vor Weihnachten durchspielen kann, damit wir alle in Genuss des Spiels kommen können – an dieser Stelle aber noch einmal:

Danke Catay!

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